Über uns

und unsere Motivation, die Medikamenteneinnahme für Sie noch einfacher zu machen für eine maximale Sicherheit.

Das sagen die Nutzer von MDS D4

Oxana H.
Pharmazeutisch-technische Assistentin

„Ich habe selbst beruflich jeden Tag mit Medikamenten zun tun und erlebe, wie schwierig es für Menschen ist, die viele Medikamente einzunehmen und gleichzeitig die Einnahmevorschriften ihrer behandelnden Ärzte einhalten müssen. Deswegen habe ich mich bei der Medikamentendosierung meiner Oma gleich für das MDS-System entschieden. Was mir besonders an diesem System gefällt ist, dass ich mit einem Blick sehe, ob die Medikamente zu den vorgesehenen Einnahmezeitpunkten auch wirklich genommen worden sind. Das konnte ich früher nicht. Seit kurzem drucke ich mir die Deckblätter über den PC aus, das spart mir nochmal viel Arbeit und Zeit.“

„Die patientenindividuelle Medikamentendosierung ist eine wichtige Dienstleistung unserer Apotheke. Wir bieten sie sowohl im professionellen Bereich den Bewohnern von Pflege- und Altersheimen an, als auch polymedikalisierten Patienten im häuslichen Bereich. Im letzteren stellt dies eine enorme Erleichterung und größere Medikamentensicherheit für die Angehörigen dar. Aus meiner Sicht liegen die Vorteile des MDS-Systems in einer Verbesserung der compliance bei Polypharmazie und einem entscheidenden Fortschritt in der Hygiene, da wir die Medikamente nicht mehr auseinzeln, sondern in ihrer Primärverpackung belassen. Damit sind Kreuzkontaminationen ausgeschlossen“

Sigrid E.
Apothekenleiterin

Louise H.
Assistentin der Geschäftsleitung

„Die sichere, hygienische und übersichtliche Verpackung der Medikamente mit dem MDS-System hat mich sofort überzeugt. Auch dass ich das alles selber machen kann, auf niemanden zu warten brauche und Änderungen sofort durchführen kann, ist ein großer Vorteil des Systems. Die kinderleichte und kostenlose software iMDSweb erspart mir viel Arbeit, und das Ergebnis sieht immer sehr professionell aus. Unser Hausarzt war selber sehr beeindruckt und wünschte sich eine weitere Verbreitung unter seinen Patienten. Dann würde er an der Einnahmedisziplin seiner Patienten weniger zweifeln. Wenn in meiner Familie schon so viel Medikamente eingenommen werden müssen, dann will ich diese Medikamente immer zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Dosierung und Reihenfolge griffbereit zur Hand haben. Das ist jetzt keine Sorge mehr, seitdem es das MDS-System gibt.“

„Im Rahmen meines bürgerschaftlichen Engagements in einem Mehrgenerationenhaus habe ich u. a. mitbekommen, wie wichtig für viele Bewohner dort die Vorbereitung und die Einhaltung der Einnahmezeitpunkte aller verschriebenen Arzneimittel ist. Die übliche Einzelentnahme aus den Umverpackungen morgens, mittags und abends überfordern die meisten von ihnen. Vom Pflegepersonal weiß ich, dass sie mit dem MDS-System inzwischen lediglich 30 Minuten Vorbereitungszeit für zwei Wochen Medikamentendosierung brauchen. Mit einem Blick sehen sie, ob alle Einnahmezeitpunkte eingehalten werden. Ich bin davon überzeugt, dass die konsequente Medikamentendosierung mit Hilfe von MDS für Betroffene und Personal ein Optimum bedeutet. Und ich bin mir sicher, dass damit auch eine enorme Einsparung der Patientenversorgungs-Kosten bei den Krankenkassen erzielt werden kann.“

Bernd L.
Kommunikationsfachmann

Stani Riz
selbstständige Altenpflegerin

„Ich bin jeden Tag froh, dass es MDSD4 gibt. Die Einnahme und Überwachung aller verschriebenen Arzneimittel für meine polymedikalisierten Kunden ist jetzt einfacher und effizienter. Mir gefällt die saubere, hygienische Dosierungshilfe, die übersichtliche Darstellung aller Medikamente pro Einnahmezeitpunkt und die einfache Kontrolle, ob die Einnahmevorschrift auch eingehalten wurde. Auch meine Mutter mit 14 verschiedenen Medikamenten wäre ohne MDSD4 einfach überfordert. Sie würde heute noch mehr Arzneimittel einnehmen müssen, wenn sie nicht durch Vorlage des kompletten MDS Medikationsplanes ihren Hausarzt zur Streichung von Doppel- und gegenindizierten Verschreibungen veranlasst hätte. Jede Rezeptänderung ist schnell erfasst und der wöchentliche Aufwand für das „Stellen“ der Medikamente für eine ganze Woche beträgt gerade mal knappe 15 Minuten.“